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Studien

Die wissenschaftlichen Reihen des Instituts der deutschen Wirtschaft: IW-Trends, IW-Policy Papers, IW-Analysen, IW-Studien, IW-Reports, IW-Kurzberichte und Gutachten. 

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Gutachten
CO2-Regulierung des Straßenverkehrs in Europa
Gutachten 1. Juli 2024

Kompendium 5.5: CO2-Regulierung des Straßenverkehrs in Europa

Thomas Puls

Mit dem Kompendium CO2-Regulierung in Europa stellt das IW seit 2015 eine umfangreiche Datensammlung zur Entwicklung von CO2-Emissionen des Pkw-Verkehrs in der Europäischen Union, sowie zum geltenden regulatorischen Rahmen für die interessierte Öffentlichkeit bereit. Das Ziel des Kompendiums bestand von jeher darin, den Nutzern einen breiten Datenüberblick über den in der öffentlichen Debatte immer bedeutenderen Komplex der Klimaschutzpolitik für den Pkw-Verkehr verfügbar zu machen.

IW

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Verbesserte Stimmung trotz schwieriger Lage
Gutachten 21. Juni 2024

Aktuelle Ergebnisse des ZIA-IW-Immobilienstimmungsindex (ISI): Verbesserte Stimmung trotz schwieriger Lage

Ralph Henger / Michael Voigtländer

Die Sommerbefragung 2024 des ZIA-IW-Immobilienstimmungsindex (ISI) dokumentiert erneut eine spürbare Stimmungsaufhellung der Immobilienunternehmen. Im Vergleich zum Vorquartal steigt sowohl die Einschätzung der Geschäftslage von 5,0 auf 15,6 als auch die Erwartungshaltung von -2,9 auf 11,5 Punkte.

IW

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Unternehmerisches Selbstverständnis von Selbstständigen in Deutschland
Gutachten 19. Juni 2024

Unternehmerisches Selbstverständnis von Selbstständigen in Deutschland

Holger Schäfer / Oliver Stettes / Thomas Schleiermacher

Eine Reihe von Studien kartografiert regelmäßig Ausmaß und Struktur von (Solo-)Selbstständigkeit. Ein Beispiel sind die Forschungsberichte des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales, in denen unter anderem die Entwicklung der Anzahl von Solo-Selbstständigen, die unterschiedlichen Charakteristika von (Solo-)Selbstständigkeit, die Dynamik selbstständiger Tätigkeit (Zugänge, Abgänge etc.), das zeitliche Arbeitsangebot und die Einkommenssituation sowie Aspekte der Altersvorsorge/-sicherung beschrieben werden.

IW

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Weiterbildungskultur in KMU
Gutachten 17. Juni 2024

KOFA-Studie 1/2024: Weiterbildungskultur in KMU

Susanne Seyda / Sabine Köhne-Finster unter Mitarbeit von Fritz Orange

Die KOFA-Studie 1/2024 analysiert die Weiterbildungskultur in kleinen und mittleren Unternehmen. Hierfür wurden Daten der elften IW-Weiterbildungserhebung 2023 ausgewertet, an der sich 953 Personalverantwortliche beteiligt haben. Kleine und mittelgroße Unternehmen (KMU) zeigen eine vergleichbar intensiv gelebte Weiterbildungskultur wie Großunternehmen.

IW

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Gutachten
Extraktion von Remote-Angeboten aus Online-Stellenanzeigen
Gutachten 14. Juni 2024

Methodenbericht Remote: Extraktion von Remote-Angeboten aus Online-Stellenanzeigen

Jan Felix Engler / Armin Mertens

Forciert durch den Beginn der Corona-Pandemie Anfang 2020 hat sich das Angebot von Homeoffice in der Arbeitswelt fest etabliert – knapp ein Viertel der Beschäftigten arbeitet zumindest teilweise aus dem Homeoffice.

IW

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Mehr Wohnungsmangel durch steigende Bedarfe und sinkende Bautätigkeit
Gutachten 14. Juni 2024

Mehr Wohnungsmangel durch steigende Bedarfe und sinkende Bautätigkeit

Philipp Deschermeier / Ralph Henger / Michael Voigtländer

Der Bedarf an neuen Wohnungen und Häusern ist durch die hohe Zuwanderung in den letzten Jahren stark gestiegen. Um die angespannte Situation auf dem deutschen Wohnungsmarkt zu entspannen, müsste die Bautätigkeit insbesondere in den Großräumen der wachsenden Metropolen deutlich erhöht werden.

IW

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Netzwerke – Ein Innovationstreiber  für die Ausbildung 4.0
Gutachten 5. Juni 2024

NETZWERK Q 4.0 Studie 1/2024: Netzwerke – Ein Innovationstreiber für die Ausbildung 4.0

Gero Kunath / Paula Risius / Lydia Malin / Dirk Werner

Die vorliegende Studie bietet einen umfassenden Einblick in den Digitalisierungsgrad von Unternehmen in der beruflichen Ausbildung. Die Basis dieser Analyse bildet eine repräsentative Unternehmensbefragung, deren Ergebnisse auf die Gesamtheit der Unternehmen in Deutschland hochgerechnet wurden.

IW

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Volkswirtschaftliche  Bedeutung der Bauwirtschaft
Gutachten 4. Juni 2024

Volkswirtschaftliche Bedeutung der Bauwirtschaft

Michael Grömling / Ralph Henger / Thomas Obst / Thomas Puls / Jurek Tiedemann / Michael Voigtländer / Dirk Werner

Die Bauwirtschaft ist ein zentraler Wirtschaftszweig für die Volkswirtschaft, schließlich kaufen, leben und arbeiten wir in Gebäuden. Die Bauwirtschaft in Deutschland ist jedoch durch konjunkturelle und strukturelle Herausforderungen gekennzeichnet, die den Untersuchungsgegenstand der vorliegenden Studie darstellen.

IW

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Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die Schulbildung
Gutachten 3. Juni 2024

Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die Schulbildung

Christina Anger

Im Zuge der Corona-Krise blieben im Frühjahr 2020 sowie im Winter und Frühjahr 2021 die Schulen in vielen Ländern und auch in Deutschland zeitweise geschlossen. Der Unterricht fand stattdessen unter schwierigen und unzureichenden Bedingungen „auf Distanz“ statt.

IW

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Arbeitsmarkt geht ohne Schwung ins neue Jahr
Gutachten 18. Mai 2024

KOFA Kompakt 5/2024: Arbeitsmarkt geht ohne Schwung ins neue Jahr

Franziska Arndt / Gero Kunath / Dirk Werner

Die schwache konjunkturelle Entwicklung der deutschen Wirtschaft zu Beginn dieses Jahres schlägt sich auch im Arbeitsmarkt nieder. Während die Zahl an offenen Stellen im März 2024 im Vergleich zum Vorjahresmonat gesunken ist, hat sich die Zahl an Arbeitslosen erhöht. In der Folge ist auch die Fachkräftelücke zurückgegangen.

IW

Wissenschaftsverständnis

  • Die wissenschaftliche Arbeit des Instituts der deutschen Wirtschaft ist unabhängig und lösungsorientiert, international vernetzt und gesellschaftlich relevant, methodisch offen und interdisziplinär. Wir richten uns an die wissenschaftlichen Fachdiskurse, die breite Öffentlichkeit sowie Meinungsbildner in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Wir wollen eine vernehmbare Stimme im wirtschaftspolitischen Diskurs in Deutschland sein.
  • Unsere Arbeit ist innovativ und stellt sich dem wissenschaftlichen Diskurs: Auf der Basis wissenschaftlich anerkannter Standards wenden wir neue Methoden an, nutzen neue Datensätze, diskutieren neue Argumente und beantworten lösungsorientiert aktuelle Fragestellungen der Wirtschaftsanalyse und Wirtschaftspolitik. Unsere Aussagen sind theoretisch fundiert und dort, wo es methodisch und empirisch möglich ist, evidenzbasiert. Wir stellen sicher, dass sowohl die Datengrundlagen als auch die methodischen Ansätze nachvollziehbar sind. Moderne Verfahren der empirischen Wirtschafts- und Sozialforschung gehören ebenso zu unseren Instrumenten wie vertiefte Analysen der institutionellen und politökonomischen Bedingungen wirtschaftlicher Entwicklungen.
  • Wir schließen keinen theoretischen und methodischen Ansatz aus, weil Vielfalt und Wettbewerb den Fortschritt in den Wissenschaften begünstigen. Entscheidend ist nicht ein tradiertes Paradigma, sondern ob und wie ein wissenschaftlicher Ansatz bei der Suche nach entscheidungsleitender und handlungsrelevanter Erkenntnis weiterführt. Unsere Forschung ist nicht auf die Ökonomik beschränkt, sondern anschlussfähig an die Debatten und Erkenntnisse anderer Disziplinen, wie zum Beispiel Ethik, Geschichte, Pädagogik, Politologie, Psychologie, Rechtswissenschaft und Soziologie.
  • Unsere Forschung ist sich ihrer normativen Bedingtheit bewusst. Jede Wissenschaft vom sozialen Handeln des Menschen bedarf einer normativen Klärung des Menschenbildes. Freiheit und (Mit-)Verantwortung sind für uns die zentralen Werte. Wir sehen den Menschen als freiheits- und verantwortungsfähiges Wesen, das in diesem Sinne zu kompetenten Entscheidungen und Handlungen befähigt und aufgerufen ist. Nach unserem Verständnis bedürfen offene, freiheitliche und demokratische Gesellschaften einer freiheitlichen und wettbewerbsorientierten Wirtschaftsordnung, die Selbstverantwortung wie Mitverantwortung zu ihren konstitutiven Elementen zählt.
Inhaltselement mit der ID 8880